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Wolfsburg kämpft sich ins Finale

Fußball: Pokal-Halbfinale Frauen

GDN - Die Überraschungen sind ausgeblieben. Mit dem VfL Wolfsburg und dem FC Bayern München haben sich die zwei favorisierten Teams im Pokal-Halbfinale durchgesetzt, sind ins Pokalfinale eingezogen.
Vor 2.114 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld von Jena sorgte Wolfsburgs Torfrau Stina Johannes dafür, dass ihr Team ins Finale einziehen durfte. Sie hielt in der Endphase des Elfmeter-Schießens die Strafstöße von Jenas Felicia Sträßer und Fiona Geißer. Für Wolfsburg trafen Janina Minge, Ella Peddemors, Sarai Linder, Svenja Huth und Smilla Vallotto. Lediglich Lineth Beerensteyn scheiterte an Jenas Torfrau Jasmin Janning. Die konnte aber nicht verhindern, dass ihr Team mit 4:5 im Elfemter-Schießen unterlegen war.

Janning war es gewesen, die einen Kopfball in der regulären Spielzeit von Guro Bergsvand hielt und so einen frühzeitigen Sieg des Favoriten verhinderte. Die Wolfsburgerinnen taten sich schwer, kamen nur zu wenigen Chancen. Am Ende waren die Gäste froh, dass sie sich beim Tabellenschlusslicht der Bundesliga durchsetzen konnten.
Weniger aufregend verlief die Partie des FC Bayern München. Der Titelverteidiger nutzte vor 2.500 Zuschauern den Heimvorteil und bezwung SGS Essen mit 4:0 (3:0). In der 29. Minute eröffnete Momoko Tanikawa den Torreigen. In der Schlussphase der ersten Halbzeit stellten Pernille Harder und Edna Imade die Weichen auf Sieg. Nach der Pause nahmen die Gastgeber das Tempo aus dem Spiel. Den Enstand erzielte in der 73. Minute erneut Imade.

Das Endspiel findet wie in den zurückliegenden Jahren auch in Köln statt. Terminiert ist es für den 14. Mai 2026.
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